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Elektrische Fahrzeuge im vielseitigen Einsatz

Als eines der führenden Kurier - Express - und Stadtlogistik - Unternehmen in Hamburg nutzen wir Elektrofahrzeuge und sind im Thema Umweltbewußtsein stark engagiert. Im Juni 2010 waren wir in Hamburg die ersten, die mit Elektroautos und Elektrorollern gewerblich Kleintransporte durchführten - mit großer Resonanz bei Kunden und in der Öffentlichkeit. Fordern Sie unser E-Mobilitätskonzept an.

Berlingo First ElectricDie ersten bei uns eingesetzten Elektroautos waren Kleintransporter und kamen aus China. Allein deshalb, weil sie mit einem Anschaffungspreis von deutlich weniger als 20.000 € bezahlbar waren. Mittlerweile nutzen wir den Nissan eNV200 mit besserer Technik.

Die Reichweite beträgt ca. 150 Km mit einer vollen Batterieladung. Für viele Stadtfahrten innerhalb eines Arbeitstages reicht das aber noch nicht ganz. Die Energiekosten sind für uns günstiger geworden, da wir versuchen mindestens einmal täglich bei Nissan zu laden. Der Strom an den Nissan-Chademo Schnell-Ladesäulen ist kostenlos. Eine spezielle Kfz-Versicherung für Elektroautos liegt bei einem Jahresbetrag unter 600,- € - und darin sind die Batterien gegen Bedienungsfehler, Tiefenentladung und Überspannung mitversichert. Besonders ökologisch orientierte Auftraggeber nutzen die Kurierleistungen mit diesem Fahrzeug gerne


 
Lastenräder von Urban Arrow
mit elektrischer Unterstützung ersetzen in der City kleine Autos. Das Fassungsvermögen der großen Cargobox beträgt ca. 330 Liter bzw. max 150 kg. Für die Reichweitenverlängerung dient ein zweiter Akku, der Zuhause geladen werden kann. Zugute kommen unseren Cargobikes, dass die Fahrradwege auf die Straßen verlegt werden. Auf bei Fußwegen angelegten Fahrradwegen sind die Cargobikes zwar auch zu fahren, aber auf der Straße fließt der Verkehr halt besser.

 

 

 


Projekt Elektromobilität ''Hamburg - Wirtschaft am Strom''

Wirtschaft am StromIm derzeit bundesweit größten Flottenprojekt „Hamburg - Wirtschaft am Strom“ werden mittlerweile fast 1.000 Elektrofahrzeuge in Unternehmen aller Branchen und Größen sowie bei Behörden, Landesbetrieben und städtischen Gesellschaften eingesetzt. Auch bei der Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, etwa im Bereich der Schnellladung, will das Projekt neue Impulse setzen. Vertreter der Bundesregierung und des Hamburger Senats sowie die beteiligten Projektpartner aus Wirtschaft (u.a. City Express), Wissenschaft und Verwaltung haben anläßlich der offiziellen Auftaktveranstaltung von "Hamburg - Wirtschaft am Strom" im Automuseum Prototypen in der Hafen City das Projekt vorgestellt und Perspektiven diskutiert.  Foto: Peter Meyer rechts zw. Staatssekretär Enak Ferlemann und hySolutions-Geschäftsführer Peter Lindlahr.

Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Die Wirtschaftsmetropole Hamburg bringt alle Voraussetzungen mit, um saubere und innovative elektrische Antriebe in ihrer ganzen Bandbreite zum Einsatz zu bringen. Und dies lohnt sich in jeder Hinsicht, denn als Dienstleistungs- und Logistikzentrum, als starker Industriestandort mit Luftfahrt, Hafenwirtschaft oder der Erneuerbare-Energien-Branche können wir diese neue Technologie besonders konsequent, glaubwürdig und gewinnbringend einsetzen. Das heute vorgestellte Projekt zeigt sehr eindrucksvoll, wie Politik und Wirtschaft hier vor Ort Hand in Hand gehen. “

Wirtschaft am StromFoto: Peter Meyer mit Moderator und City Management-Geschäftsführerin Brigitte Engler: "Für die Elektrofahrzeuge sollte die Stadt Lieferzonen für die umweltfreundliche Zustellung schaffen und sicherstellen, dass diese nicht zugeparkt werden. Sonst stehen auch die Elektroautos in zweiter Reihe und sorgen für Staus". Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS): „Die Modellregion Hamburg ist auch weiterhin eine feste Größe für den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Starke Konzepte, verlässliche Partner und ein wirklich beeindruckendes Nachfragepotenzial in der lokalen Wirtschaft führen dazu, dass die Aktivitäten Hamburgs auch im überregionalen Vergleich eine besonders hohe Dynamik haben. Mein Dank gilt den vielen Akteuren vor Ort für ihr konsequentes und engagiertes Vorgehen.“

Das Projekt wird vom BMVBS mit 10 Mio. Euro gefördert und es wird unter der Führung des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik der TU Hamburg-Harburg wissenschaftlich begleitet.